Honorar

Sie erhalten eine Privatrechnung, da wir nicht in das kassenärztliche Abrechnungssystem eingebunden sind. Das Honorar für Psychotherapie, Psychologische Beratung bzw. Coaching können Sie bei Ihrer Steuererklärung geltend machen. Als Selbstzahler wird bei Psychotherapie die Diagnose nicht bei der Krankenkasse aktenkundig.

Psychologische Beratung/ Coaching:
90€ (60 Minuten)

Psychotherapie:
90€ (60 Minuten)

Mediation:
Honorar auf Anfrage

Krisensituationen können mit finanziellen Engpässen einhergehen, dennoch möchten wir Sie ermutigen, sich professionell unterstützen zu lassen. Sprechen Sie das Thema bitte offen an, wir finden eine Lösung.

Die Pandemie-Situation zehrt an uns allen und insbesondere Menschen in systemrelevanten
Berufen stehen unter einer besonderen Belastung. Wir möchten einen persönlichen Beitrag zur Krisenbewältigung leisten und bieten Beratungsgespräche für Angehörige dieser Berufsgruppen auf Spendenbasis an.

Falls Sie einen Termin nicht einhalten können, bitten wir Sie, diesen mindestens 24 Stunden vorher abzusagen. Kurzfristiger abgesagte Termine stellen wir Ihnen in vollem Umfang in Rechnung.

Zeitnaher Beginn

Die Beratung oder Therapie kann sofort beginnen, da Sie keine Wartezeiten wegen Abstimmungsprozessen mit der Krankenversicherung abwarten müssen. Wir gestalten die Terminhäufigkeit ganz individuell, so wie es für Sie und Ihr Anliegen stimmig ist.

Es wird keine Diagnose an Ihre Krankenkasse übermittelt. Sie haben keine späteren Nachteile bei der Berufswahl, bei Aufnahme eines Kredites oder beim Wechsel in eine private Krankenkasse oder Zusatzversicherung. Honorare für Psychotherapie sind umsatzsteuerbefreit.

Psychotherapie oder Psychologische Beratung? Was ist der Unterschied?

Gerät ein Mensch vorübergehend in eine schwierige Lebenssituation und lässt sich deswegen professionell begleiten, dann spricht man von Psychologischer Beratung. Dazu gehören z.B. Partnerschaftskonflikte, Konflikte innerhalb der Familie, Schwierigkeiten bei der Kindererziehung, Mobbing etc. Es wird hierbei keine Diagnose durch einen Arzt oder Therapeuten erstellt.

Nimmt ein Mensch mit psychischem Leidensdruck oder psychiatrischer Diagnose therapeutische Hilfe in Anspruch, spricht man von Psychotherapie. Dazu gehören z.B. Depressionen, Angststörungen, Phobien etc. Die Psychotherapie findet dann begleitend zur ärztlichen Behandlung statt.

Leidet ein Mensch hauptsächlich an körperlichen Beschwerden, für die aber keine körperliche Ursache von Ärzten gefunden werden kann und es wird ein starker Zusammenhang zwischen den körperlichen Symptomen und psychischen Faktoren wie z.B. der Stressbelastung vermutet, spricht man von psychosomatischen Beschwerden. Die psychotherapeutische Behandlung psychosomatischer Beschwerden zählt auch zur Psychotherapie. Beispiele sind hierfür Schlafstörungen, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen/Migräne, Tinnitus etc.
Stressbelastung bei Kindern und Jugendlichen kann sich durch Schulangst, Prüfungsangst oder familiäre Konflikte äußern. Auch körperliche Symptome wie Kopfschmerzen, Bauchweh, Übelkeit oder Einnässen können Ausdruck zu großer Belastung sein.